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Eishockey Carolina und Detroit ziehen mit knappen Siegen im 7.Spiel in die Conference Finals ein |
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15.05.2009 | ||
Carolina und Detroit ziehen mit knappen Siegen im 7.Spiel in die Conference Finals einInfo: Eishockey NHL National Hockey League (Stanley Cup Play-offs 2009)Autor: Christoph Walter Bericht: Pittsburgh Penguins deklassieren die Washington Capitals Boston, 15.05.2009 - Dank eines Overtimetreffers von Scott Walker nach Vorarbeit vom ehemaligen Spieler der Mannheimer Adler, Dennis Seidenberg, zogen die Carolina Hurricanes nach sieben Spielen gegen die Boston Bruins durch den abschließenden 3:2 Sieg n.V. im 7.Spiel in das Finale der Eastern Conference ein. Im Westen setzte sich die Detroit Red Wings in sieben Partien gegen die Anaheim Ducks um den Schweizer Torhüter Jonas Hiller durch. Dennis Seidenberg zieht mit den Carolina Hurricanes ins Halbfinale der NHL-Playoffs ein Wie auch in der ersten Runde gegen New Jersey ziehen die Carolina Hurricanes durch einen Treffer in der Verlängerung auswärts in Spiel 7 in die nächste Runde der Playoffs ein, wo sie auf die Pittsburgh Penguins treffen. Mit Boston ist nicht nur der dritte Divisionschampion des Ostens ausgeschieden, sondern auch das punktbeste Team der Eastern Conference. Mit einem Conference Finale Pittsburgh gegen Carolina hatte wohl zuvor niemand gerechnet. Seidenberg bereitet das entscheidende Tor vor Vor 17.565 Zuschauern im TD Banknorth Garden von Boston gingen die Gastgeber im ersten Drittel durch Byron Bitz in Führung, Rod Brind'Amour glich nach Vorlage des Schwarzwälders Seidenberg zum 1:1 aus. Nach weiteren Toren von Sergej Samsonow für Carolina und Milan Lucic für Boston musste die Verlängerung die Entscheidung bringen. Dort schoss Scott Walker nach 18:46 Minuten den Meister von 2006 mit seinem ersten Play-off-Tor in die nächste Runde. Nationalspieler Seidenberg, der 30:32 Minuten Eiszeit erhielt, war auch an diesem Treffer mit einem Assist beteiligt. Bruins Torhüter Tim Thomas konnte zuvor einen Schuss auf seinen Körper nicht unter Kontrolle bringen und die in der Luft befindliche Scheibe beförderte Walker über die Linie. Die zuvor immer wieder im weiten Runde des TD Banknorth Garden zur Anfeuerung erschallten "We want it"-Rufe verstummten abrupt und es herrschte kurzzeitig eine Totenstille. Spielern und Fans in Boston merkte man deutlich den Schock an, nachdem sie nach einer furiosen Saison mit großen Hoffnungen in die Playoffs gestartet waren. Beide Torhüter Tim Thomas und Cam Ward hatten in einer ausgeglichenen Partie am Ende jeweils 34 Saves vorzuweisen. Detroit schmeißt den Schweizer Jonas Hiller und seine Anaheim Ducks aus dem Rennen Der Titelverteidiger aus Detroit ist weiterhin im Rennen. Mit 4-3 besiegten sie die Anaheim Ducks im Spiel 7 zu Hause vor über 20.000 Zuschauer und treffen nun im Conference Finale auf den Divisionsrivalen aus Chicago. Dabei vergaben die Hausherren mit 2-0 und 3-1 zwei Mal Zwei-Tore-Führungen. Als Ducks Bobby Ryan in der 48. Minute zum 3-3 traf, stand die Partie auf des Messers Schneide, doch die Red Wings hatten deutlich mehr Biss und erzielten auch durchaus verdient den Siegtreffer genau drei Minuten vor der Sirene. Letztendlich war es der ansonsten wieder starke Gästeschlussmann Jonas Hiller, der sich im Gewühl unglücklich den Puck ins eigene Tor bugsierte. Detroit dominierte im ersten und letzten Drittel das Geschehen, als sie jeweils mehr als doppelt so viele Torschüsse abgeben konnten als ihre Kontrahenten. Anaheim erarbeite sich dafür im Mittelabschnitt ein Übergewicht an Torschüssen. Der Schweizer Hiller hielt 36 von 40 Torschüssen, während auf der anderen Seite Chris Osgood 24 von 27 abwehren konnte. |
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15.05.2009 | ||
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