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Erster Heim-Dreier seit langem, die Pinguine können es noch - War das die Initialzündung?
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16.01.2012

Erster Heim-Dreier seit langem, die Pinguine können es noch - War das die Initialzündung?

Info: Bildergalerie
Info: Eishockey DEL Deutsche Eishockey Liga (Januar 2012)
Autor: Ralf Schmitt (Text & Fotos)


Krefeld, 15.01.2012

37. Spieltag DEL
Krefeld Pinguine – Augsburger Panther 5:1 (2:1, 2:0, 1:0)


Nach der Freitag-Blamage gegen Hamburg wartete nun mit den Augsburger Panther ein direkter Konkurrent um die Play-Off-Ränge. In diesem sogenannten 6-Punkte-Spiel durften sich die Pinguine alles erlauben, nur keine erneute Niederlage.
Die Quittung gleich zu Beginn. Nur 3137 Zuschauer wollten am Abend dieses Match sehen, die Leistungen der letzten Wochen waren zu schlecht, das Wetter draußen zu schön.
Krefeld mit leicht veränderten Reihen. Im ersten Block musste Kapitän Vasiljevs, der langer Verletzung seit Wochen seine Form sucht (aber nicht findet), seinen Platz für Methot räumen, was dieser Reihe sichtlich gut tat.

Nicht nur die sechs Scorer-Punkte dieser Formation sprechen für sich, wenn diese Fünf auf dem Eis waren, passierte immer etwas.
So auch in der 9. Minute als Trepanier, der aufsteigende Form bewies, ein Zuspiel von Methot vollstreckte. Die Freude war nur von kurzer Dauer, als ein Panther mit klangvollem Namen Scott Langkow im KEV-Tor sichtlich alt aussehen ließ. Mario Valery-Trabucco hatte bei seinem eigentlich harmlosen Schuss das Glück, dass Langkow seine Kelle nicht auf dem Eis hatte und seine Beine auch nicht da waren, wo sie in dieser Situation hätten sein sollen.
Krefeld nicht geschockt, spielte weiterhin nach vorne und ging auch in der 14. Minute wieder in Front. Blank vollstreckte diesmal eine Methot-Vorarbeit.
Die Krefeld Pinguine ließen es nach der ersten Pause etwas gemächlicher, so kam der Gast aus Schwaben zu seinen ersten guten Chancen. Ansonsten muss man den Panthern eine dürftige Leistung bescheinigen. Zu groß war der Leistungsabfall in den einzelnen Reihen.
Die Pinguine dagegen steuerten mit dem 3:1 in der 35. Spielminute auf den ersten Heim-Dreier seit Wochen zu. Trepanier hatte Blut geleckt und erzielte mit seinem zweiten Tor die Vorentscheidung. Dieser legte zwei Minuten später Shvidki das vierte KEV-Tor nach, was nach 40 Minuten Balsam auf die Seele des Pinguins war.
Das letzte Drittel brachte Panther, die zu Beginn ihre Krallen zeigten und sich nicht in ihr Schicksal ergaben. An diesem Abend waren die Mittel der Schützlinge von Larry Mitchell jedoch zu beschränkt um die verbesserten Schwarz-Gelben ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Den Schlusspunkt setzte wiederum Boris Blank, der damit ebenfalls einen Doppelpack schnürte.
Der berühmte Sack war endgültig zu, die eminent wichtigen drei Zähler blieben in Krefeld.

Der Anschluss nach oben auf Platz zehn wurde gewahrt. Augsburg ist mit drei Punkten mehr in Reichweite. Aussetzer wie den letzten Wochen dürfen sich die Cracks von Adduono nicht mehr erlauben.
Ob das die Initialzündung war ... abwarten!
Die Cracks des Kanadiers sollten sich auf ihren Verein und ihr Spiel konzentrieren und die Nebenkriegsschauplätze da lassen wo sie sind.
Die nächsten Gegner mit Wolfsburg am Freitag und am Sonntag die Panther aus Ingolstadt werden mit Sicherheit auch nicht einfach.
So gesehen haben die Krefeld Pinguine auch nichts mehr zu verlieren.

Das Eishockeyspielen können die Mannen um Herberts Vasiljevs nicht verlernt haben, oder sie haben den Kopf voll mit anderen Dingen ...!
Wie immer diese aussehen mögen.

Scorer:
Drittel 1:
1:0 (9.) Pascal Trepanier (Francois Methot, Duncan Milroy) PP1
1:1 (10.) Mario Valery-Trabucco (Thomas J. Trevylan, Brian Roloff
2:1 (14.) Boris Blank (Francois Methot, Richard Pavlikovsky)
Drittel 2:
3:1 (35.) Pascal Trepanier (Herberts Vasiljevs, Daniel Pietta) PP1
4:1 (37.) Denis Shvidki (Dusan, Milo, Rok Ticar)
Drittel 3:
5:1 (53.) Boris Blank (Richard Pavlikovsky, Herberts Vasiljevs) PP1

Zuschauer: 3137
Strafen: Krefeld Pinguine 16 Minuten 8 Strafen - Augsburger Panther 16 Minuten 8 Strafen

HSR: Steffen Klau (Sümmern)
LS: Tony Engelmann, Marc-Andre Naust


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Krefelds Richard Pavlikovsky
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Pietta in Fahrt
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Duncan Miroy
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