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Skeleton: Gold für Duff Gibson, Silber an Jeff Pain und Bronze für Gregor Stähli.
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17.02.2006

Skeleton: Gold für Duff Gibson, Silber an Jeff Pain und Bronze für Gregor Stähli.

Autor: Kurt Brun


Der Zehnte bei den Winterspielen 2002 in Salt Lake City, der kanadier Duff Gibson übernahm mit Bahnrekord (57.80) die Halbzeitführung vor seinem Landsmann und Weltmeister, Jeff Pain, (57.98), der 2002 auf den sechsten Platz fuhr. Diese beiden legten bereits ein schönes Poster zwischen sich und die nachfolgenden Mitstreiter.

Hinter diesem Duo folgte ein Quartett mit Kristan Bromley, Adam Pengilly beide aus Grossbritannien, dem Schweizer Gregor Stahli, und dem Amerikaner Eric Bernotas die allesamt nur um 13 Hundertstel getrennt waren. Ihr Rückstand auf das Führungsduo war aber doch schon beachtlich.

Die beiden Kanadier liessen im Finallauf keine Zweifel aufkommen wer Gold und Silber holen will. Jeff Pain, der auch den Gesamtweltcup gewonnen hat, musste allerdings einige Schwierigkeiten in Kauf nehmen und lief fast noch Gefahr seinen Silberplatz zu verlieren. Im unteren Bahnteil konnte er aber nochmals beschleunigen und mit 1:56.14 Silber herausfahren.

Duff Gibson, der in dieser Saison nur vier von sieben Weltcuprennen bestritten hat und den Gesamtweltcup auf dem 14 Rang abschloss, konnte sich mit 1:55.88 und einem Vorsprung von 0.26 Hundertstel Sekunden verdient die Goldene Auszeichnung und den Titel als Olympiasieger entgegen nehmen.

Der Olympia Dritte von 2002, Gregor Stähli, konnte im Finallauf zusetzten und legte eine saubere und schnelle Fahrt in den Eiskanal von Cesana Pariol. Damit liess er sich 1:56.80 Totalzeit schreiben und sicherte sich seine zweite Bronzene Olympiamedaille.

Der junge Deutsche, Sebastian Haupt, konnte seinen 7. Zwischenrang nicht halten und klassierte sich bei der Endabrechnung auf dem 9. Rang, womit er auch aus den Diplomrängen gefallen ist. Frank Rommel schliess das Olympia Rennen auf dem 24. Rang ab.

Der Oesterreicher Martin Rettl, Silbermedaillen Gewinner in Salt Lake City, konnte diese Leistung nicht wiederholen und fuhr in seinem vermutlich letzten Rennen, das er sich vom Skeletonsport zurückziehen will, auf den 13. Schlussrang. Sein Landsmann Markus Penz liess sich den 15. Rang schreiben.

Der Russe Alexander Tretiakov konnte sich den Startrekord in 4.47 gutschreiben lassen.

27 Skeletonis waren am Start zum Olympiarennen und alle 27 kamen auch ins Ziel und damit in die Wertung.

Rangliste mit Start- und Zwischenzeiten

Schweizer Medaillen und Diplomränge Übersicht nach Tagen geordnet


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