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DSV-News: Infomationen und Aufgebote zum Weltcup-Auftakt in Sölden (AUT)
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22.10.2013

DSV-News: Infomationen und Aufgebote zum Weltcup-Auftakt in Sölden (AUT)

Autor: DSV


Für den DSV gehen bei den Auftakt-Riesenslaloms in Sölden insgesamt zehn Athletinnen und Athleten an den Start.


Damen
- Maria Höfl-Riesch (SC Partenkirchen)
- Simona Hösl (SK Berchtesgaden)
- Veronique Hronek (SV Unterwössen)
- Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)
- Barbara Wirth (SC Lenggries)


Herren
- Fritz Dopfer (SC Garmisch)
- Stefan Luitz (SC Bolsterlang)
- Felix Neureuther (SC Partenkirchen)
- Benedikt Staubitzer (SC Mittenwald)
- Linus Strasser (TSV München 1860)




AKTUELLE INFORMATIONEN UND STATEMENTS


Charly Waibel, Bundestrainer Herren
"Nach einer guten Sommervorbereitung mit Trainingslagern in Neuseeland (Techniker) und Chile (Speed-Team) bereiteten wir uns in den letzten Wochen auf den Gletschern im Mölltal, Pitztal und Sölden auf den Auftakt in die Olympiasaison vor.

Seit vielen Jahren können wir für den Saisonauftakt wieder eine Herren-Riesenslalom-Mannschaft stellen. Insgesamt haben wir fünf Aktive nominiert. Neben den gesetzten Weltcup-Fahrern, Felix Neureuther, Fritz Dopfer und Stefan Luitz, sicherten sich in einer internen Ausscheidung Benedikt Staubitzer und Linus Strasser die beiden verbleibenden Plätze. Beide überzeugten mit guten Leistungen und vervollständigen unser Team für Sölden.

Wir freuen uns, dass Felix trotz der verletzungsbedingten Schwierigkeiten in der Vorbereitung in Sölden an den Start gehen kann. In den Trainingsläufen hat Felix gezeigt, dass er schnell unterwegs ist. Ob er bereits auch über die notwendige Substanz verfügt, um diese Leistungen in zwei Renndurchgängen umsetzen zu können, wird sich in Sölden herausstellen. Seine Ausgangsposition ist gut, denn als Sechster der aktuellen Weltcupstartliste wird er mit einer Nummer zwischen eins und sieben ins Rennen gehen.

Auch Fritz Dopfer hat in den Trainingszeitläufen einen guten Eindruck hinterlassen. Er ist fit, gut vorbereitet und freut sich auf das Rennen. Fritz hat sich vorgenommen, gut in den Winter zu starten und sich im Rennen das notwendige Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben im Olympiawinter zu holen.

Nach seinem Kreuzbandriss im Februar absolvierte Stefan Luitz eine erfolgreiche Rehabilitation und konnte bereits im August wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. Trotz der verkürzten Vorbereitung zeigte Stefan zuletzt ansprechende Leistungen. Für Stefan gilt es, nach der Verletzung wieder in den Rennbetrieb zu finden. Körperlich und mental ist Stefan dazu bereit.

Benedikt Staubitzer hat sich in der internen Qualifikation durchgesetzt und sich damit den Startplatz in Sölden gesichert. Benedikt wird zwar auch in diesem Winter seinen Einsatzschwerpunkt im Europacup haben, aber wir trauen ihm zu, dass er sich mit guten Leistungen für weitere Starts im Weltcup empfiehlt. Nicht zuletzt beim Heim-Weltcup in Garmisch-Partenkirchen hat Benedikt gezeigt, dass er - wenn alles zusammenpasst - auch in der Weltcup-Konkurrenz ein Resultat unter den Top-20 erreichen kann. Die größte Hürde, dieses Ziel zu erreichen, stellt in Sölden sicherlich die hohe Startnummer dar. Deshalb ist es für ihn wichtig, sich auf das Erreichen des Finallaufs zu fokussieren.

Linus Strasser, der sich ebenfalls in der internen Qualifikation durchsetzen konnte, wird in Sölden seine Weltcup-Premiere feiern. Linus verfügt über ein großes Potenzial. Für ihn gilt es, Erfahrungen zu sammeln und aus dieser neuen Situation positive Energie zu gewinnen. Optimal wäre es, wenn er sich, trotz der hohen Startnummer, für den zweiten Durchgang qualifizieren könnte."

Fritz Dopfer
"Ich freue mich auf den Auftakt und möchte in Sölden einen guten Einstieg in die Saison finden. Mein bisher bestes Resultat war ein dreizehnter Platz. Da würde ich gerne darunterbleiben. Die Voraussetzungen sind gut: Die letzten Wochen konnte ich gut trainieren und körperlich bin ich fit."

Felix Neureuther
"Nach einer verletzungsbedingten, schwierigen und zähen Saisonvorbereitung bin ich extrem glücklich, in Sölden starten zu können. Sölden war mein Ziel, als ich Anfang Oktober das erste Stangentraining nach fünf Monaten Pause absolvierte. Seitdem sind einige Fahrten dazugekommen. Das Gefühl auf den Riesenslalomski ist gut, und ich bin fit für den Einsatz in Sölden."

Thomas Stauffer, Bundestrainer Damen
"Wir werden den Weltcup-Auftakt in Sölden mit fünf Starterinnen bestreiten. Neben den Athletinnen aus der Weltcup-Mannschaft um Maria Höfl-Riesch, Viktoria Rebensburg, Veronique Hronek und Simona Hösl konnte sich auch Barbara Wirth mit guten Trainingsleistungen für den Einsatz in Sölden empfehlen.

Maria Höfl-Riesch hat sich in der letzten Saison wieder in die Top-7 der Riesenslalom-Weltrangliste gefahren. Sie möchte in Sölden diese Position sicherlich mit einem guten Ergebnis untermauern. Maria hat sich konzentriert vorbereitet, ist fit und motiviert, einen guten Start in den Olmypia-Winter zu zeigen.

Viktoria Rebensburg gehört gerade im Riesenslalom immer zu den Anwärtern auf eine Top-Platzierung. Nach ihrem letztjährigen Ausfall will sie wieder an die Top-Leistungen der Vorjahre anknüpfen. Vicky liegt der Hang und im Training sollte sie das nötige Selbstvertrauen getankt haben, um im Rennen voll angreifen zu können.

Veronique Hronek hat im Sommer sehr fleißig trainiert und ist nicht zuletzt dadurch im Riesenslalom stabiler geworden. Ihr Ziel ist es, sich für den zweiten Lauf zu qualifizieren und Weltcuppunkte zu sammeln.

Barbara Wirth und Simona Hösl gehen leider mit hohen Nummern ins Rennen. Dennoch sind beide nach ihren Trainingsleistungen in der Lage, am Ende des Tages mit Punkten nach Hause zu fahren."

Maria Höfl-Riesch
"Ich bin froh, dass ich ohne Verletzungen durch die Vorbereitung gekommen bin und freue mich, dass die Saison bald losgeht. Sölden ist ein sehr schwieriges Rennen für den Beginn, aber wir konnten zum Glück ein paar Tage auf dem Hang trainieren. Es lief ganz okay und ich hoffe, dass ich mich im Rennen noch etwas steigern kann, um vorne mitzumischen."

Viktoria Rebensburg
"Sölden ist ein sehr spezielles Rennen. Niemand weiß nach der langen Vorbereitung wo er im internationalen Vergleich rangiert und daher ist der Weltcup-Auftakt immer eine erste spannende Standortbestimmung. Ich persönlich mag den Hang sehr gerne, besonders der steile Abschnitt liegt mir. Ich bin motiviert, fit und freue mich auf das Rennen."

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