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Wang schlägt Wolf, Siege für Groenewold, Kramer und Fredricks
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07.12.2007

Wang schlägt Wolf, Siege für Groenewold, Kramer und Fredricks

Info: Eisschnelllauf Weltcup in Heerenveen
Autor: Sebastian Würz


Beixing Wang, Renate Groenewold, Sven Kramer und Tucker Fredricks heißen die Sieger zum Auftakt des Eisschnelllauf-Weltcups in Heerenveen. Weltrekordlerin Jenny Wolf wurde Zweite.

Jenny Wolf musste sich beim Eisschnelllauf-Weltcup in Heerenveen über die 500m knapp ihrer ärgsten Rivalin Beixing Wang aus China geschlagen geben. In 38,03 Sekunden war die Berlinerin um sieben understel langsamer als Wang. Rang drei sicherte sich Annette Gerrittsen. Hinter der Niederländerin überraschte Judith Hesse mit einem unerwarten vierten Rang in 38,75 Sekunden. Anni Friesinger stellte unter Beweis, dass sie auch über diese Distanz zur erweiterten Weltspitze gehört und belegte drei Hundertstel hinter Hesse Platz 5. Heike Hartmann wurde Zwölfte.

Über 3000m setzte sich Renate Groenewold in 4:02,64min etwas überraschend und relativ deutlich vor der Tschechin Martina Sablikova durch. Claudia Pechstein belegte 15 Hundertstel hinter der Niederländerin Ireen Wüst in 4:06,27min Rang vier; Daniela Anschütz-Thoms wurde siebte; Katrin Mattscherodt Zwölfte. Anna Rokita aus Österreich und Stephanie Beckert (Deutschland) belegten die Ränge zwei und drei in der B-Gruppe, allerdings in Zeiten, mit denen sie in der A-Gruppe nicht über Plätze im Hinterfeld hinausgekommen wären.


Nach 34,89 Sekunden blieb die Uhr für Tucker Fredricks über die 500m der Herren stehen. Der US-Amerikaner war damit um 11 Hundertstel schneller als Kyou-Hyuk Lee aus Südkorea und 16 als Joon Mun, ebenfalls Südkorea. Anton Hahn (Deutschland) kam nicht über Position 9 in der B-Gruppe hinaus.

Topfavorit Sven Kramer war über die 1500m nicht zu schlagen. In 1:45,21 Minuten verwies er den Kanadier Denny Morrisson mit 13 Hundertsteln Vorsprung auf Rang zwei. Dritter wurde mit Mark Tuitert ein weiterer Niedelränder. Kramers ewiger Rivale, der Italiener Enrico Fabris, kam nicht über Rang 11 hinaus. Als bester deutscher Starter lief Stefan Heythausen auf Position 13; Robert Lehmann wurde neunzehnter. Samuel Schwarz belegte Rang 5 in der B-Gruppe.

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