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Deutschland im Viertelfinale gegen Schweiz: Duell unter verschiedenen Vorzeichen - Weltmeister Russland trifft auf Olympiasieger Kanada
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18.05.2010

Deutschland im Viertelfinale gegen Schweiz: Duell unter verschiedenen Vorzeichen - Weltmeister Russland trifft auf Olympiasieger Kanada

Info: Eishockey A-Weltmeisterschaft Herren 2010 in Deutschland
Autor: Felix Griep (Werfel)


Mannheim/Köln, 18.05.2010 - Am letzten Gruppenspieltag fielen die letzten Entscheidungen, nach denen Deutschland und die Schweiz zu Gegnern im Viertelfinale wurden. Deutschland gewann sein Alles-oder-nichts-Spiel gegen die Slowakei während die Schweizer eine heftige Schlappe erlebten. In der ersten Play-off-Runde gibt es zudem eine Neuauflage des Finals von 2009.

Als es drauf ankam war Deutschland wieder top
Die Tabellenkonstellation vor dem letzten Zwischenrunden-Spiel war klar. Ein Sieg gegen die Slowakei würde Deutschland erstmals seit sieben Jahren ins Viertelfinale bringen, bei einer Niederlage wäre die Heim-Weltmeisterschaft beendet. Wie schon im ersten "Finale" zum Ende der Vorrunde, als gegen Dänemark der Fall in die Abstiegsrunde verhindert wurde, boten die Schützlinge von Uwe Krupp eine überzeugende Leistung. Alexander Barta brachte die DEB-Auswal in der 8. Minute in Führung, wurde gemeinsam mit Daniel Kreutzer, der in der 25. Minute nachlegte, zum Held des Tages. Der Treffer der Slowaken zum 1:2 kurz vor der zweiten Pause war das letzte Tor der Partie, welche die WM für Deutschland endgültig zu einem absoluten Erfolg machte, egal was jetzt noch kommt.
Sieger der deutschen Gruppe wurde Russland, das auf dem Weg zur Titelverteidigung bisher alle sechs Spiele gewonnen hat. Finnland schossen die Russen locker mit 5:0 aus der Kölner Lanxess Arena.

Slowakei - Deutschland 1:2 (0:1 1:1 0:0)
0:1 Alexander Barta (07:19)
0:2 Daniel Kreutzer (24:42)
1:2 Marek Svatos (39:17)

Schweiz mit deftiger Niederlage gegen Schweden
Nach vier Siegen in Folge war der Viertelfinale-Einzug für die Schweiz klar, danach gingen die nächsten zwei Spiele verloren. Nach dem 2:3 gegen Norwegen setzte es heute eine 0:5-Klatsche gegen Schweden. Desolate Schweizer gerieten schon nach drei Minuten in Rückstand und müssen im Viertelfinale unbedingt wieder ihre Form finden, die ihnen den Sensations-Sieg gegen Kanada brachte, um weiter zu kommen.
Kanada passierte aber ähnliches, verlor auch seine zweite Partie in Folge. Gegen Tschechien gab es ein 2:3, womit man von Platz drei auf vier abrutschte, was sich natürlich auf die Qualität des nächsten Gegners auswirkte.

Schweiz - Schweden 0:5 (0:1 0:2 0:2)
0:1 Magnus Pääjärvi-Svensson (03:02)
0:2 Johan Harju (20:48)
0:3 Victor Hednan (23:40)
0:4 Fredrik Pettersson (43:53)
0:5 Magnus Pääjärvi-Svensson (44:41)

Deutschland gegen Schweiz und Weltmeister gegen Olympiasieger im Viertelfinale
Zwei Viertelfinal-Begegnungen erhalten natürlich besondere Beachtung. Am Donnerstagabend kommt es in der Mannheimer SAP-Arena zum Spiel zwischen Deutschland und der Schweiz, immer wieder ein Klassiker im deutschsprachigen Raum. Interessant wird die Reaktion beider Teams auf die heutigen Erlebnisse sein. Die Deutschen schweben schon jetzt auf Wolke sieben, während die Schweiz nach ihrer Schlappe neuen Mut finden muss. Zudem trifft der amtierende Weltmeister Russland auf Olympiasieger Kanada, was zugleich die Neuauflage des letztjährigen Finals ist. Die Sieger dieser beiden Duelle werden im Halbfinale aufeinander treffen.
Auf der anderen Seite der Play-offs stehen die Partien Schweden gegen Dänemark und Finnland gegen Tschechien, aus welchen sich das zweite Halbfinale ergeben wird.

Italien trotz tollem Kampf gegen USA neben Kasachstan zweiter Absteiger
Mit einer ihrer besten Leistung verabschiedete sich die italienische Mannschaft von der A-Weltmeisterschaft. Der Neuling stand gegen die USA sogar vor einem möglichen Sieg, führte nach 51 Minuten 2:1, ehe die Amerikaner zum Ausgleich kamen und schließlich im Penalty-Schießen gewannen. Aber auch bei einem eigenen Sieg wäre Italien abgestiegen, da Frankreich gleichzeitig 5:3 gegen das schon als Absteiger feststehende Kasachstan siegte.
Mit Italien und Kasachstan hat es also die beiden Aufsteiger erwischt, die nach einem Jahr gleich wieder in die B-WM durchgereicht werden. Ihre Plätze nehmen 2011 {v851,Österreich} und Slowenien ein.

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