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Österreich bangt um Olympische Spiele 2014
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25.05.2007

Österreich bangt um Olympische Spiele 2014

Autor: Nadine Gärtner


Egal wie die Chancen für Salzburgs Olympia-Kandidatur für das Jahr 2014 bisher standen, nach den Entwicklungen der letzten Tage stehen sie deutlich schlechter. Scheitert nun die mögliche Austragung der Olympischen Winterspiele an der Dopingaffäre von Turin?

Konflikt zwischen ÖOC und ÖSV
Der Konflikt zwischen dem Österreichischen Skiverband und dem Österreichischen Olympischen Komitee brodelt weiter, nachdem das ÖOC dem Skiverband die größten Teil der Schuld am SKandal von Turin zugeschoben hatte - sie hätten nach ähnlichen Vorkommnissen in Salt Lake City nicht entsprechend reagiert gehabt, so das ÖOC. Zwar ist eine zur Debatte stehende Sperre aller österreichischen Sportlerinnen und Sportler für alle olympischen Wettkämpfe bis ins Jahre 2016 inzwischen nach Zahlung einer hohen Geldsumme abgewendet, doch das bedeutet noch nicht das Ende des Konflikts.

ÖSV ersetzt Kosten - Schröcksnadel bleibt
Das ÖOC hatte eine hohe Summe an das Internationale Olympische Komitee zu zahlen, außerdem entgingen ihnen durch die Sanktionen für die nächsten Jahre eine Million US-Dollar an Fördergeldern des IOC. Der ÖSV mit Verbandspräsident Peter Schröcksnadel lenkte ein und kam den Forderungen des ÖOC nach, ihnen das Geld zu ersetzen. Doch Schröcksnadel ist nicht unumstritten, das IOC forderte aufgrund der Vorkommnisse den Rücktritt des ÖSV-Präsidenten. Doch Schröcksnadel bleibt. Dieser betone vielmehr die Verantwortung Heinz Jungwirths, des ÖOC-Generalsekretärs, der für die Akkreditierungen in Turin zuständig und seiner Meinung nach eher hätte einschreiten müssen. Auch der Nordische ÖSV-Direktor für Langlauf und Biathlon, Markus Gandler, stellte sich voll hinter Schröcksnadel und erwägt sogar eine Verleumdungsklage gegen das ÖOC. Gerüchte, wonach er vom ÖSV bereits suspendiert wurde, bestätigte Gandler nicht.

Schaden für Salzburg unwiederruflich?
Doch wer auch immer die Verantwortung zu tragen hat, der Schaden für Salzburgs Olympiabewerbung ist groß, denn auch Sotschi an der russischen Schwarzmeerküste und Pyeongchang in Korea rühren kräftig die Werbetrommel. Auch Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden bezeichnete die Affäre als „nicht hilfreich“ und „eine extrem schwierige Situation“. Schadens Aussage zufolge "brenne der Hut" und bis zur Vergabe der Spiele in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli (MEZ) müsse Salzburg und Österreich richten, was noch zu richten sei. Doch hat Salzburg überhaupt noch eine Chance vor allem gegen die aussichtsreichen Russen? Spätestens Anfang Juli wird man es wissen...


siehe auch: Österreich unter Druck - Ausschluss von Olympischen Spielen abgewendet


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