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Schlierenzauer sahnt weiter ab und gewinnt auch zweites Springen von Zakopane
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23.01.2010

Schlierenzauer sahnt weiter ab und gewinnt auch zweites Springen von Zakopane

Autor: Stefan Holle
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Zakopane, 23.01.2009 – Wer soll diesen Mann nur stoppen? Schon wieder gewinnt Gregor Schlierenzauer ein Weltcup-Springen und sammelt seine Siege, wie andere Briefmarken. Mit 140 und 134,5 m, gewann der 20-jährige Tiroler erneut vor Simon Ammann und Thomas Morgenstern. Das Podest sah heute also genau so wie gestern aus.

Malysz konnte auch heute wieder nicht das Duell Ammann/Schlierenzauer verhindern

Immerhin durften heute die polnischen Fans ein bisschen mehr feiern, als gestern. Erneut 30.000 Zuschauer, sahen nämlich einen sehr guten Adam Malysz, der nach Rang Fünf gestern, sich heute um einen Platz verbessern konnte. Trotzdem blieb dem erfolgreichsten polnischen Skispringer aller Zeiten, mal wieder das heimische Podest verwehrt. Am Ende sollte der Malysz sogar 21,4 Punkte Rückstand auf den Sieger haben. Der lieferte sich wie erwartet auch heute wieder ein Privat-Duell mit Simon Ammann. Beide verbesserten zudem im 1. Durchgang mal eben den alten Schanzenrekord von Sven Hannawald. Simon Ammann sprang mit 140,5 m zwar einen halben Meter weiter als Schlierenzauer, doch hatte er wesentlich größere Probleme den Sprung zu stehen, weswegen er aufgrund des Punktabzuges nur auf Rang 2 landete.

Österreicher wieder bärenstark - Ahonen fällt etwas ab

Auch die anderen Österreicher konnten wie schon gestern weiter glänzen. 5 ÖSV-Adler unter den Top 10 sind ein klarer Beleg dafür. Insbesondere der ehemalige Kombinierer David Zauner, macht weiter auf sich aufmerksam. Mit starken 131,5 und 127,5 m, landete der Steirer auf Rang 6. Andreas Kofler auf Rang 5, und Wolfgang Loitzl auf Platz 8, komplettierten die österreichische Armada. Fehlerfrei sprang heute der Norweger Anders Jacobsen. Nachdem der gelernte Klempner durch einen schweren technischen Fehler die Qualifikation für das gestrige Springen klar verpasste, durfte er sich heute über Rang 7 freuen. Etwas zurück im Vergleich zu gestern, viel dafür der Finne Janne Ahonen. Er musste sich mit Rang 9, vor dem wieder erstarkten Jakub Janda begnügen.

Andere Nationen quälen sich weiter über die Runden

Einen Rückschlag gab es auch heute für die Deutschen. Michael Uhrmann wurde als bester DSV-Adler noch 13ter, während sich die anderen Schützlinge von Werner Schuster eher quälten, als zu überzeugen. Erneut wie gestern, konnten weder die Finnen, noch die Norweger in Sachen Mannschaftsleistung überzeugen. Damit gehen die Österreicher als absoluter Top-Favorit in die kommende Team-Tour, mit Stationen auf der Flugschanze in Oberstdorf, in Klingenthal, sowie Willingen.

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Gregor Schlierenzauer
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