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Schlierenzauer wieder nicht zu bremsen beim ersten Springen in Zakopane
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22.01.2010

Schlierenzauer wieder nicht zu bremsen beim ersten Springen in Zakopane

Autor: Stefan Holle
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Zakopane, 22.01.2010 – Wieder einmal war Gregor Schlierenzauer eine Klasse für sich. Nachdem der Tiroler Sapporo ausgelassen hatte, meldete er sich heute wieder eindrucksvoll zurück. Mit Sprüngen auf 138 und 133 m , gewann der 20-jährige vor dem Schweizer Simon Ammann und seinem Landsmann Thomas Morgenstern.

Schlierenzauer macht die 30 Siege voll, auch Malysz kommt nicht vorbei

Perfekte Wetterbedingungen und 30.000 euphorische Zuschauer bildeten den Rahmen für die Schlierenzauer-Show. Eigentlich wollten die Massen natürlich am liebsten einen Sieg ihres Nationalhelden Adam Malysz sehen. Doch auch der 32-jährige Altmeister des Skispringens, hatte heute kein Mittel gegen den Überflieger aus Tirol. Für Malysz reichte es nach zweifellos starken 128 und 130 m „nur“ zu Rang 5. Ein Beleg dafür, wie dicht das Feld in der Spitze einmal wieder zusammen lag. Aber nicht nur Gregor Schlierenzauer war heute wieder eine Macht. Mit Morgenstern auf Platz 3, und Wolfgang Loitzl auf Rang 4, tummelten sich wieder einmal drei Österreicher unter den Top 5. Da ging auch beinahe der zweite Platz von Simon Ammann unter. Der Eidgenosse hatte heute sicher auch vor, möglichst zu gewinnen, und blieb mit 136 m im 1. Durchgang sogar auf Tuchfühlung mit Schlierenzauer, doch in der Finalrunde ließ der zweifache Olympiasieger von Salt Lake City, mit 131 m zu viel Luft. Doch dieses Ergebnis reicht natürlich, um die Weltcup-Führung weiter sicher zu behalten, da Ammann im Gegensatz zu Schlierenzauer in Japan an den Start gegangen war.

Nur Österreicher mit absoluter Geschlossenheit

Heute sollte sich einmal mehr heraus stellen, dass ausser den Österreichern kaum eine Mannschaft in der Lage ist, ein geschlossenes Ergebnis abzuliefern. Bei den Finnen war erneut Janne Ahonen das Feigenblatt. Aber auch er konnte mit Rang 7 heute nicht den angestrebten Podestplatz erreichen. Und auch die Norweger blieben heute deutlich hinter den Erwartungen. Nachdem Anders Jacobsen bereits in der Qualifikation hängen geblieben war, sollte Björn-Einar Romören auf Rang 8 der beste Norweger sein. Direkt hinter dem Osloer, reihten sich die Deutschen Michael Uhrmann und Andreas Wank ein. Beide zeigten heute einen ordentlichen Wettkampf, jedoch war auch hier klar zu erkennen, dass noch deutlich Luft nach oben ist. Mit Platz 26 und 28 sahen Severin Freund und Stephan Hocke ebenfalls noch das Finale der besten 30. Der bisher in den DSV-Reihen dominierende Pascal Bodmer, verpasste mit 114,5 m eben so wie Georg Späth deutlich das Finale. Lediglich die Slowenen, konnten heute mit vier Springern im Finale eine relativ geschlossene Leistung abliefern.

Morgen folgt noch ein weiterer Wettkampf in Zakopane, bevor die Teamtour in Deutschland als Generalprobe für Olympia kommen wird.


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Gregor Schlierenzauer
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