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Bjoergen und Olsson gewinnen Weltcup-Auftakt der Langläufer in Sjusjoen
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19.11.2011

Bjoergen und Olsson gewinnen Weltcup-Auftakt der Langläufer in Sjusjoen

Autor: Johann Reinhardt
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Sjusjoen, 19.11.2011 – Marit Bjoergen aus Norwegen und der Schwede Johan Olsson gewannen die Einzelrennen in der freien Technik zum Weltcup-Auftakt in Sjusjoen und wiesen die Konkurrenten deutlich in die Schranken. Bjoergen gewann 27,1 Sekunden vor der Schwedin Charlotte Kalla sowie ihrer Landsfrau Vibeke Skofterud, insgesamt liefen sieben Norwegerinnen unter die Top Ten. Olsson besaß am Ende ein Polster von 31,2 Sekunden auf Petter Northug, der mit allerletzten Kräften um nur 0,2 Sekunden den Italiener Roland Clara auf Rang drei verdrängte.

Bjoergen holt 47. Weltcup-Sieg und zieht an Daehlie vorbei
Marit Bjoergen macht da weiter, wo sie in der letzten Saison mit ihren vier Goldmedaillen bei den Welttitelkämpfen in Oslo am Holmenkollen aufgehört hat. Sie lief die Konkurrenz in Grund und Boden und feierte ihren 47. Weltcup-Sieg. Somit ist sie was diese Anzahl angeht nun alleinige Rekordhalterin, bisher teilte sie sich diesen Titel mit Björn Daehlie, einem weiteren Ausnahmeläufer, allerdings aus der Vergangenheit. Bei Bjoergen werden in dieser exzellenten Form mit Sicherheit noch einige Siege hinzukommen. Zweite wurde die Schwedin Charlotte Kalla gefolgt von Vibeke Skofterud. Neben Skofterud und Bjoergen gelang noch fünf weiteren Norwegerinnen der Sprung in die Top Ten. Unter ihnen war auch die Biathletin Tora Berger, die als Vierte mit nur 43,0 Sekunden Rückstand zur Spitze überzeugen konnte.

Berger und Randall stark - DSV-Damen enttäuschen
Die erste Läuferin nach Kalla, die in die Phalanx der Norwegerinnen einbrach, war überraschend Sprintspezialistin Kikkan Randall aus den USA als Achte. Die Polin Justyna Kowalczyk, in der vergangenen Saison noch Siegerin im Gesamtweltcup und eine der Hauptkonkurrentinnen Bjoergens, wurde nur Zehnte mit über einer Minute Abstand zur Siegerin. Nicht zufrieden mit ihrem Abschneiden durften die deutschen Damen sein. Beste und einzige DSV-Läuferin in den Punkterängen war Katrin Zeller als 30., während Monique Sieger (45.), Nicole Fessel (47.), Sandra Ringwald (48.), Denise Herrmann (52.) und Stefanie Böhler (57.) diese deutlich verpassten. Katerina Smutna aus Österreich trat wegen einer Erkältung die Reise nach Norwegen nicht an und startet erst in Kuusamo in den Weltcup. Auch die Schweizerin Silvana Bucher startete wegen den Nachwirkungen eines grippalen Infektes kurzfristig nicht.

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Olsson läuft in zweiter Rennhälfte in eigener Liga
Im Herrenrennen setzte sich der Schwede Johan Olsson durch. Schon in Bruksvallarna (Schweden) deutete er vergangene Woche bei den FIS-Rennen mit starker internationaler Konkurrenz seine gute Form an und wurde Zweiter. Heute teilte er sich das Rennen gut ein uns konnte vor allem zu Beginn der zweiten Hälfte seines Rennens noch einmal entscheidend an Zeit gegenüber der Konkurrenz gewinnen. Olsson startete als einer der Ersten von den Favoriten auf den Tagessieg und musste so noch lange warten, bis er endlich die Gewissheit hatte, seinen zweiten Weltcup-Sieg seiner bisherigen Karriere sicher zu haben. Petter Northug belegte den zweiten Platz mit 31,2 Sekunden Abstand zum Schweden und legte ähnlich wie im letzten Winter sein gefürchtetes Finish hin, denn nur zwei weitere Zehntel Sekunden dahinter belegte der Italiener Roland Clara starken dritten Rang. Noch nach 11,5 absolvierten Kilometern lag Northug drei Sekunden hinter Clara. Überraschend gut in Form präsentierte sich ebenfalls der junge Schwede Calle Halfvarsson, der mit Rang vier 38,6 Sekunden hinter Landsmann Olsson sein bisher bester Karriereresultat einfuhr.

Cologna gibt lange Ton und bricht ein - Angerer bester DSV-Läufer
Aus Schweizer Sicht lagen vor allem Remo Fischer und Dario Cologna aussichtsreich im Rennen. Fischer wurde Sechster, Cologna führte lange Zeit das Feld an und schien einer der einzigen Athleten zu sein, die Olsson hätten stoppen können. Noch nach 7,5 Kilometer lag er zwischenzeitlich auf Rang eins, doch auf den letzten Kilometern fehlten ihm die Kräfte und er fiel noch bis auf Platz sieben zurück. Bester der an den Start gegangenen norwegischen Biathleten war Lars Berger als Achter. Der Deutsche Tobias Angerer wurde guter 14., Auch Andy Kühne (31.), Tom Reichelt (39.) und Philipp Marschall (41.) waren trotz der verpassten Weltcuppunkte von den Zeiten her noch relativ dicht an der erweiterten Weltspitze dran, während Axel Teichmann (47.), Franz Goering (82.) und Daniel Heun (91.) nicht der erhoffte Weltcupeinstieg gelang. Johannes Duerr aus Österreich kam auf Platz 69.

-> Zum Resultat der Herren

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