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Olympia 2006 Turin Olympia Splitter aus dem Schweizer Team |
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14.02.2006 | ||
Olympia Splitter aus dem Schweizer TeamAutor: Swiss OlympicHappy Birthday 14. Februar: Heute Dienstag feiert Curling- Spielerin Michèle Moser ihren 27. Geburtstag. Muttersprache. Bereits zum vierten Mal an Olympischen Spielen nimmt die Tessinerin Natascia Leonardi Cortesi teil. Erstmals dabei war die Langläuferin 1992 in Albertville, dann in Nagano 1998 und in Salt Lake City 2002. „Jede Teilnahme war besonders. Beim ersten Mal ging ein Traum in Erfüllung, Nagano war von den Umständen her esonders und in Salt Lake City holten wir mit der Staffel die Bronzemedaille“, zieht Natascia einen kurzen Vergleich. Was sie von Turin 2006 hält, konnte sie noch nicht abschliessend sagen. Nur soviel: „Ich kann mich in meiner Muttersprache Italienisch verständigen und das erleichtert vieles.“ Einfach. Der Skispringer Andreas Küttel nutzte gestern seinen freien Tag um der Snowboarderin Manuela Pesko beim Halfpipe-Wettbewerb die Daumen zu Drücken. Besonderes Interesse zeigte er dabei an den Stilnoten, die es bekanntlich auch im Skispringen gibt. Marco Huser, der im Snowboardcross zum Einsatz kommt, versuchte ihm das Bewertungsprozedere so gut wie möglich zu erklären. Im Gegensatz zum Skispringen spielen aber weit mehr arameter eine Rolle bei der Bewertung. „Bei uns musst Du einfach weit springen und einen korrekten Telemark hinlegen. Dann hast du gute Note“, erwiderte daraufhin Andreas Küttel. Wenn‘s bloss immer so einfach wäre... Highlight.Wenn es nichts zu feiern gibt, dann können auch Kleinigkeiten zu einem Tages-Highlight werden. Vor allem im Bereich Transport und Verkehr, wo die äusserst komplexen Zufahrts- und Park-Regeln schon für manchen heissen Kopf gesorgt haben. Deshalb auch der Tageskommentar von Swiss- Ski-Leistungssportchef Gian Gilli: „Ich durfte sogar einmal mit der P4 Zulassung auf dem P4 Parkplatz parkieren!“ Chaotisch. Allzu übertrieben ist es wohl nicht, den Snowboarder Markus Keller als „kleineren“ Chaoten zu bezeichnen. Erst suchte er am Sonntag Abend nach dem Halfpipe- Wettkampf krampfhaft seinen Rucksack, am Montag Mittag war plötzlich seine Akkreditierung verschwunden. Der Rucksack tauchte wieder auf – er war über Nacht am Halfpipe-Start liegen geblieben -, die Akkreditierung jedoch nicht. Und so blieb Keller nichts anderes übrig, als seinen letzten Olympiatag mit einem «Daypass» hinter sich zu bringen, was ziemlich umständlich war. Es habe ihn mindestens fünf Pins gekostet, um ins Athleten-Zelt im Zielraum der Snowboarder zu kommen, meinte er. Stecken geblieben. Die Schweizer Eishockeyaner sind auf dem Weg nach oben stecken geblieben - allerdings nicht im olympischen Turnier, sondern lediglich im Lift des Wohnblocks im olympischen Dorf. Rund 20 Minuten mussten die Athleten zu fünft in der engen Blechkabine ausharren, bis der rettende Monteur eintraf. |
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14.02.2006 | ||
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