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ÖSV-News: Kombinierer entfliehen Hitze nach Norwegen
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03.08.2013

ÖSV-News: Kombinierer entfliehen Hitze nach Norwegen

Autor: ÖSV


Die ÖSV- Kombinierer konnten sich für ihren Trainingskurs in Lillehammer keinen besseren Zeitpunkt aussuchen. Während in Österreich aufgrund der großen Hitze keine idealen Trainingsbedingungen herrschen, brachen die Kombinierer- Asse des ÖSV vergangenen Sonntag Richtung Lillehammer (NOR) auf, um dort den nächsten Trainingskurs der Vorbereitung zu absolvieren.

Bis auf den Vorarlberger Sepp Schneider, der sich aufgrund einer Knieoperation im April noch weiterhin viel individuell vorbereitet, reiste das komplette Team nach Lillehammer. Ebenso Mario Stecher trat die Reise in den Norden an und nütze die Woche, um auf den Skirollern weitere Kilometer zu sammeln. Stecher steht nach seiner Knieverletzung erst seit wieder knapp einem Monat auf den Skirollern, ein erstes Kurzresümee fällt positiv aus: „Ich bin soweit sehr zufrieden, mit dem Knie geht’s mir sehr gut und das Training geht in die richtige Richtung. Bei diesem Kurs habe ich das erste Mal seit der Verletzung wieder Skispringen zugeschaut, da reizt es mich dann schon, selber wieder zu springen. Aber das dauert noch ein wenig. Das Knie wird von Tag zu Tag besser und hier in Lillehammer habe ich sehr viel mit unserem Physiotherapeuten gearbeitet. Daneben war ich viel mit den Skirollern unterwegs, da sind einige Trainingseinheiten zusammengekommen. Jetzt heißt es wieder ein bisschen zurücknehmen, damit die Form dann Richtung Winter stimmt.“

Bis es für Stecher auf der Schanze losgehen kann, muss er sich noch ein wenig gedulden, die ersten Sprünge sind für den Herbst geplant.

Das restliche Team absolvierte jeweils ausgiebige Sprung- und Skirollereinheiten, wo vor allem im Grundlagenbereich und individuellen Technikbereich sehr viel gearbeitet wurde. „Wir haben am Anfang der Vorbereitung zusammen mit den beiden Co- Trainern Falko Krismayr und Thomas Baumann definiert, dass wir vor allem zu Beginn der Vorbereitung viel individuell arbeiten wollen. Wir sind auf einem sehr guten Weg und man merkt, wie vor allem technisch im Laufen und Springen viel weitergeht. Lillehammer eignet sich dafür sehr gut, wir wohnen sehr nahe an den Trainingsstätten, man muss sich um sonst nichts kümmern und kann sich aufs wesentliche, nämlich weit springen und schnell laufen, konzentrieren“ so Cheftrainer Christoph Eugen.

Neben der Rollerstrecke und der Sprungschanze verbrachten die Athleten auch einige Zeit in der Kraftkammer, wo zusätzliche Kräftigungseinheiten und Funktionstests unter physiotherapeutischer Aufsicht durchgeführt wurden. Aber auch die soziale Komponente kam nicht zu kurz. Bei einem gemeinsamen Grillabend stellten die Betreuer ihre Grillqualitäten unter Beweis und bereiteten für die Athleten leckere Grillsteaks zu.


Christoph Bieler: „Die Woche verlief für mich persönlich sehr gut, die Bedingungen, die Temperaturen und das Wetter waren ideal. Man spürt, dass die Vorbereitung langsam Früchte trägt, es geht auf der Rollerstrecke, aber vor allem auch auf der Schanze im technischen Bereich extrem viel weiter.“

Willi Denifl: „Ich habe die Woche sehr gut trainiert und fühle mich sowohl auf der Schanze als auch beim Rollern richtig wohl. Wir haben sehr viel Wert auf die Qualität der Einheiten gelegt und durch die Bedingungen hier optimal trainiert. Jetzt freue ich mich aber auf ein paar Tage zu Hause bei der Familie.“

Bernhard Gruber: „Wir haben gerade einmal ein Drittel der Sommervorbereitung hinter uns und meine Form ist sicherlich noch ausbaufähig. Durch das viele Ausdauerprogramm leidet natürlich etwas die Sprungform, aber solang es dann pünktlich zum Saisonstart passt, ist das für mich ok. Wir sind derzeit absolut im Soll, jetzt heißt es ein paar Tage regenerieren und den Kurs wirken lassen.“

Mario Seidl: „Für mich war es ein sehr guter und intensiver Kurs. Was mich sehr positiv stimmt ist, dass vor allem im Laufen einiges weiter gegangen ist. Ich fühle mich spritzig und gut, am Ende des Kurses habe ich dann aber schon gemerkt, dass ich im Kopf etwas leer bin, vor allem im Springen wirkt sich das dann aus. Jetzt wird ein wenig regeneriert, ehe ich mich dann für den nächsten Kurs in Villach vorbereite.“

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