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Moan stürmt zum Sieg - Ackermann auf Platz fünf
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11.01.2009

Moan stürmt zum Sieg - Ackermann auf Platz fünf

Autor: Sascha Witzke
EVENT | Ergebnis | Liveticker

Val di Fiemme, 11.01.2009 - Magnus Moan hat den Gundersen-Wettkampf der Kombinierer am heutigen Sonntag für sich entschieden. Der Norweger zeigte einmal mehr einen famosen Lauf und katapultierte sich vom 13. Rang nach dem Springen noch an die Spitze. Platz zwei ging an den Norweger Jan Schmid vor Pavel Churavy aus Tschechien. Mario Stecher belgte den vierten Platz vor Ronny Ackermann. Der dreimalige Gesamtweltcupsieger hatte die Führung nach dem Springen nicht halten können und wurde letztendlich fünfter. Vortagessieger Kircheisen ging nach verpatztem Sprung genau so wenig an den Start wie der kränkelnde Anssi Koivuranta.

Ackermann am stärksten auf der Schanze
Auf der Schanze hatte Ackermann am Vormittag zu überzeugen gewusst. Der Dermbacher landete mit einem Sprung auf 130 Meter die Bestweite vor den Österreichern Christoph Bieler (128,5m) und Bernhard Gruber (127,5m). Kircheisen hatte seinen Sprung mit 108 Metern unterdessen völlig in den Sand gesetzt. Besser machte es Laufass Moan, der auf 119 Meter kam und sich zunächst an 13. Position einrangierte. 1:14 Minuten betrug sein Rückstand vor dem Lauf auf den noch nicht vollständig wiederhergestellten Ackermann.

Moan flitzt durch die Loipe
Wie erwartet machte Moan dann Druck auf dem anspruchsvollen Laufkurs. Läufer für Läufer eilte er nach vorne, während Ackermann keine Gefahr von den direkten Verfolgern verspürte. Schmid und Churavy waren in der Lage Moans Tempo mitzugehen und profitierten vom hohen Tempo des Weltcupzweiten. Ackermann verlor derweil weiter an Boden und musste sich schließlich der enormen Laufstärke des Norwegers geschlagen geben. Diesem gelang es im entscheidenden Moment seine Konkurrenten Schmid und Churavy zu distanzieren und den Sieg einzufahren. Moan konnte den Rückstand im Gesamtweltcup somit auf unter 100 Punkte verkürzen.

Haseney schnellster auf der Strecke
Nicht Moan sondern Sebastian Haseney war allerdings der schnellste Läufer. Der gebürtige Suhler arbeitete sich dank der Zusammenarbeit mit Johnny Spillane von Platz 22 noch auf Position acht vor. Tino Edelmann lief nach durchwachsenem Sprung noch auf einen soliden elften Platz. Bester Schweizer war erneut Seppi Hurschler als 15., Michael Hollenstein kam auf Rang 21.



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