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Jenny Wolf bei der Mehrkapf-WM der Eischnellaufsprinter gut dabei
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21.01.2006

Jenny Wolf bei der Mehrkapf-WM der Eischnellaufsprinter gut dabei

Autor: Jörg Schröder


Die Deutsche Jenny Wolf zeigt ihre Stärke in diesem Winter im Eisoval und macht damit Hoffnungen auf die Olympischen Spiele. Bei den Sprint-Mehrkampf-Weltmeisterschaften im niederländischen Heerenveen lief die 26 Jahre alte Wolf über 500 Meter die zweit schnellste Zeit hinter der Chinesin und Weltmeisterin Manli Wang. 38,33 Sekunden bedeuteten eine gute Endzeit für die 100 und 500 Meter Spezialistin, die deswegen auch keine Hoffnungen auf eine vordere Platzierung in der Gesamtwertung hofft. "Ich bin absolut zufrieden, denn vor dem Lauf habe ich gespürt, dass noch nicht alles im grünen Bereich lag. So fühlte ich mich beim Erwärmen noch etwas müde", berichtete die Berlinerin und war zu Scherzen aufgelegt: „Über 1000 Meter fehlt mir das Stehvermögen, da musste ich nur aufpassen, dass ich nicht Letzte werde“. Dort wurde sie dann auch nur 19. und liegt so gesamt auf Rang 12. In Führung liegt die Russin Swatlana Schurowa. Morgen stehen erneut jeweils die 500 als auch die 1000 Meter auf dem Programm.

Mehr als Training für die olympischen Winterspiele betrachtet Sabine Völker die WM. Nach ihren Erkrankungen ist sie noch nicht wieder voll Leistungsfähig, sieht sich aber auf dem richtigen Weg, auch wenn es heute nur zu den Rängen 16 über 500 Meter und 15 über 1000 Meter reichte, obwohl sie im letzten Jahr noch die Silbermedaille gewonnen hatte. „Noch sind drei Wochen Zeit bis Turin: Ich werde kämpfen bis zum Schluss.“
In der ausverkauften Thialf-Halle, besetzt mit 12000 lautstarken Fans, sprintete die Erfurterin und amtierende Deutsche Meisterin im Mehrkampf, Judith Hesse, zum ersten Teil der Olympiaqualifikation mit Platz 13 über die Kurzstrecke und Rang 17 über die doppelte Distanz. Gesamt reicht das momentan zu Platz 14 und lässt die Deutsche strahlen: „Ich kann gut mit dem Druck umgehen. Die Atmosphäre hier auf den vollbesetzten Rängen hat mich mächtig stimuliert“.
Dagegen konnte Pamela Zoellner, ebenfalls aus Erfurt, die Atmosphäre nicht genießen, verordnete ihr der Arzt doch auf Grund einer Angina Startverbot.


Bei den Männern enttäuscht Gillarduzzi
Der Deutsche Meister Dino Gillarduzi ging geschwächt an den Start der WM und scheint so absolut chancenlos zu sein, die Olympianorm noch zu erfüllen. Dafür müsste er auf einer Teilstrecke unter die Top 12 laufen. Der Inzeller war mit den Plätzen 30 und 24 davon aber sehr weit entfernt.
Die Führung hat bei den Männern momentan der Amerikaner Joey Cheek inne, dahinter folgt einheimische Jan Bos. Jeremy Wotherspoon, der schon vier Mal gewinnen konnte verspielte alle seine Chancen gleich mit einem Sturz auf der ersten Strecke.

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Die Thialf-Halle in Heerenveen



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