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Tour de Ski: Teamvorstellung - Italien
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29.12.2006

Tour de Ski: Teamvorstellung - Italien

Info: Langlauf: Tour de Ski
Autor: Sascha Witzke


Damen:

Antonella Confortola:
In La Clusaz lief die mittlerweile 31-Jährige auf Platz 20. Confortola kam nie über den Status einer Durchschnittsläuferin hinaus. Confortola war bereits bei den Olympischen Winterspielen 1998 in Nagano dabei.

Arianna Follis:
Follis ist in dieser Saison die stärkste Italienerin. Ihre Schokoladenseite ist eigentlich der Freistil-Sprint. In Düsseldorf wurde sie 5. In La Clusaz wurde sie zuletzt über die 15km freie Technik 3. und holte damit den zweiten Podestplatz ihrer Karriere. In Gällivare wurde sie über die 10km Freistil immerhin 14. Mit Follis ist bei der Tour zu rechnen. Ein Platz unter den Top-Ten scheint derzeit absolut möglich.

Magda Genuin:
Die 27-Jährige kam in Düsseldorf auf einen guten 15. Platz. Gelegentlich bekommt sie eine Chance in der italienischen Staffel. Im Sprint hat sie ihre größten Möglichkeiten.

Marianna Longa:
Longa läuft eine ordentliche Saison. 11. in Gällivare, 22. in Kuusamo und 13. in Cogne, das sind Ergebnisse, die sie in anderen Jahren nicht mal am Ende einer Wettkampfperiode aufzuweisen hatte.

Karin Moroder:
Moroder war in dieser Saison lediglich zweimal am Start: Beim Sprint in Düsseldorf und in Cogne über die 10 km klassisch. Beide male verpasste sie ein respektables Ergebnis. Vor kurzem wurde sie dann italienische Meisterin im Sprint, wobei ollis nicht am Start war.

Stephanie Santer:
Santer ist erst 25 und hat sicherlich noch die Chance ihr Leistungspotenzial in den nächsten Jahren zu steigern. Allerdings läuft auch sie in dieser Saison den eigenen Ansprüchen hinterher.

Sabina Valbusa:
Bei der 33-jährigen Schweseter von Fulvio Valbusa läuft in dieser Saison auch noch nicht viel zusammen. In Gällivare wurde sie 21., in La Clusaz 16. in ihrer Lieblingstechnik. Valbusa ist eine Skaterin.



Herren:

Valerio Checchi:
Checchi wurde 19. in Gällivare. An sonsten gab es noch keine Weltcupzähler für den 25-jährigen Römer. Wie alle Italiener fühlt sich Checchi im freien Stil etwas wohler, allerdings wird er in der Staffel aufgrund seiner relativen Ausgeglichenheit meist auf die Positionen 1 bis 2 gesetzt.

Roland Clara:
Im schwedischen Gällivare war Clara über die 15km Freistil bester Italiener auf Rang 14. In Cogne kam er nochmal als 27. in die Punkte. Der 23-Jährige zeigt gute Ansätze und ist ein Mann der Zukunft.

Pierluigi Constantin:
Der 24-Jährige war in dieser Saison noch gar nicht zu sehen. Eine Teilnahme bei der TdS wäre daher eine große Überraschung. In den letzten Jahren konnte er mit guten Resultaten in der Marathon-Szene aufwarten.

Giorgio Di Centa:
Den größten Moment seiner Laufbahn hat Di Centa bereits hinter sich. Andere hören an einem solchen Höhepunkt auf. Di Centa wurde Olympiasieger über die 50 km im eigenen Land. Die Medaille bekam er währende einer berauschenden Abschlussfeier von der eigenen Schwester überreicht.
Di Centa machte weiter. In den ersten Wettkampfwochen der nacholympischen Saison lief nicht viel. Platz 21 ist das einzige, was für ihn zu Buche steht.

Christian Zorzi:
In dieser Saison läuft beim Staffelolympiasieger nicht viel zusammen. 19. wurde er in D+üsseldorf. Der 34-Jährige ist auf der Suche nach der Form. Da Zorro nicht zu den Allroundern zählte könnte er bei der Tour wenn überhaupt , bei einzelnen Tagesrennen eine Rolle spielen.

Loris Frasnelli:
Frasnelli ist frisch gebackener italienischer Meister im Sprint. Über die Distanzen konnte er noch kein nennenswertes Resultat erringen. Auch im Sprint-Weltcup lief für ihn diese Saison nichts zusammen.

Pietero Piller-Cottrer:
Piller-Cottrer war zwschenzeitlich außer Gefecht gesetzt. Langsam kommt der Italiener in Form. Er ist immer der Skater geblieben. Im klassischen Stil kann er wenig ausrichten, was seine Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden bei der TdS verschlechtert. Im freien stil gehört er zu den besten.



FAZIT:
Die Italiener stellen weder bei den Damen noch bei den Herren einen Topfavoriten. Bei den Frauen könnte Follis einiges ausrichten, während ein Leader bei den Männern nicht wirklich zu sehen ist. Di Centa hätte zumindest über die Distanzen in Topform die besten Allrounderqualitäten.
Trotz dieser Voreinschätzung muss man die Italiener spätestens seit Turin immer auf der Rechnung haben.


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