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Bietigheim Steelers am Ziel der Träume - die DEL ruft!
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24.04.2009

Bietigheim Steelers am Ziel der Träume - die DEL ruft!

Info: Eishockey DEL Deutsche Eishockey Liga (Play-offs 2009)
Autor: Christoph Walter
Bericht: EHC München auf den Spuren des FC Bayern!


MÜNCHEN, 24.04.2009 - In einem grandiosen Finalspiel im Münchner Olympiapark konnte man sich in einem weitgehend von den Steelers aus Bietigheim dominierten Spiel mit einem hochverdienten 5:2 Sieg gegen aufopferungsvoll kämpfende Münchner die Meisterschaft in der 2. Eishockeybundesliga Saison 2008/2009 sichern. Die ohne Ihren Trainer angetretenen Münchner können aber trotz der Finalniederlage mit dem Saisonverlauf mehr als zufrieden sein. Münchens Headcoach, der bei der WM in der Schweiz weilt, musste neben der Finalniederlage des EHC auch eine unglückliche Niederlage seines ungarischen Teams gegen die Slowakei hinnehmen. Lubos Bartecko verhinderte mit dem 4:3 für die Slowakei zwölf Sekunden vor Schluss die Sensation.

München – eine neue Eishockeyhochburg

Eine mit 6266 Zuschauern ausverkaufte Halle, ein purer Hexenkessel in der Olympia-Eishalle. Schlachtgesänge, Dauer-Trommelwirbel in Tinnitus-erregender Lautstärke. Eishockey pur eben, Gänsehautfeeling. Doch nach 4:12 Minuten der Schock für den heimischen EHC, der sich für heute so viel vorgenommen hatte. Ein Schuss trifft EHC-Keeper Sebastian Elwing, den Rebound verwandelt Dominik Hammer zum 1:0. Es entwickelt sich ein Streit, ob der Schuss die Gesichtsmaske traf – dann hätte Schiedsrichter Carsten Lenhart nach den Regeln abbrechen müssen. Doch der Treffer zählt.

Bietigheim nutzt die Fehler des EHC München eiskalt aus

Der EHC fightet zurück, vor allem Raubein Markus Jocher, der nach der Finalserie seine Karriere beendet, checkte alles nieder. Im zweiten Drittel war der Spielaufbau des EHC München, der auf seinen Trainer Pat Cortina verzichten musste, extrem fahrig. Die Steelers wie in der vorherigen Spielen sehr abgezockt, sodass sie sich diese Unstimmigkeiten im Spielaufbau der Münchner zu Nutze machten. Münchens Goalie Sebastian Elwing lässt einen Schuss von Steelers-Stürmer Alexander Serikow, prallen und Gregory Schmidt erhöht zum 2:0 - (26.). Damit nicht genug, ausgerechnet Mike Kompon, der Mr. Playoff des EHC, mit einem katastrophalen Fehler, sodass Andreas Geipel alleine durchlaufen konnte- 3:0 (33.). Ein Tor von EHC-Verteidiger Dave Reid wurde zudem nicht anerkannt, stattdessen Strafe gegen Martin Buchwieser. Die nutzte Doug Andress zum 4:0 (40.)

München kommt nach 0:4 Rückstand nochmal zurück

Das letzte Drittel wurde zu einer lautstarken Verabschiedung des EHC. Co-Kapitän Chris Bahen gab den Fans noch mehr Grund zum Jubeln, er erzielte in Unterzahl das 1:4 (44.). Und die Nie-Aufgeber des EHC legten nach, Kevin Lavallee mit dem 2:4 (48.). Es brannte lichterloh vor dem Kasten von Sinisa Martinovic, der EHC im Dauer-Powerplay schnürte die Steelers ein - und die Fans peitschten ihre Stars immer wieder nach vorne. Doch Bietigheim schoss durch Robitaille das 5:2. Dann wurde in beiden Kurven gefeiert. Der Meister und der Meister der Herzen.

Bietigheim Steelers schaffen Sprung in die DEL

Obwohl der Auf- und Abstieg in bzw. aus der DEL abgeschafft wurde, steht dem Aufstieg des neuen Zweitligameisters, den Bietigheim Steelers, nicht mehr viel im Wege. Denn durch den Rückzug der Duisburger Füchse aus der DEL wurde schon vor ein paar Wochen dem kommenden Zweitligameister durch Geschäftsführer Tripcke zugesichert, am Lizenzierungsverfahren für die DEL teilnehmen zu dürfen. Da die Steelers mit der Firma Porsche einen trotz Wirtschaftskrise sehr erfolgreichen und finanzstarken Autokonzern als Sponsor haben, dürfte es mit den wirtschaftlichen Anforderungen der DEL keine Schwierigkeiten geben. Allerdings gilt das Eisstadion im Ellental nicht als DEL-tauglich, sodass eventuell ein temporärer Umzug nach Stuttgart in die multifunktionelle Porsche-Arena angestrebt wird, was sicherlich auch dem Sponsor gefallen dürfte.


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